| Bericht über die Lackierarbeiten im | ||||||||||||
| Renn-Center-Trier | ||||||||||||
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Auf diesen Seiten ist nachzulesen wie die Fahrzeuge im Renn-Center-Trier lackiert werden. Selbstverständlich gibt es unzählige Möglichkeiten ein gleiches Ergebnis mit anderen Materialien oder einer anderen Arbeitsweise zu erzielen. Hier ist lediglich beschrieben (am Beispiel eines Tamiya-Bausatzes), wie das Lackieren zur Zeit im Renn-Center-Trier ausgeführt wird. |
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Nachdem die Einzelteile der Karosserie mit einem Plastikkleber aus dem Modellbau (z.B. Revell) zusammengeklebt wurden, schleifen wir Karosserie und Anbauteile (z.B. Heckspoiler) mit einem Schleifpad an. |
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Nach dem Schleifen wird die Karosse mit Druckluft abgeblasen um die Schleifreste zu entfernen. |
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Nun kommen wir schon zum Lackieren der Karosserie. Hierzu benötigt man eine entsprechende Haltevorrichtung (z.B. eine alte Sprühdose). Jetzt stellt sich die Frage auf welche Art lackiert werden soll, Sprühdose oder Lackier- pistole. Nach vielfachen Versuchen sind wir in Trier der Meinung, das es ratsam ist, mit einer kleinen Lackierpistole zu arbeiten (Nachteil der Sprühdose = zu große Spritzdüse). Desweiteren stellt sich die Frage, ob man mit Modellbau-Lacken arbeitet oder mit industriellen 2-K-Lacken. Alle Fahrzeuge im Renn-Center-Trier werden mit diesen 2-K-Lacken lackiert. |
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Zum Einsatz kommt ein Basis-Lack in der gewünschten Farbe (System Dupont 6000). Grundsätzlich werden alle Kunst- stoffkarosserien weiß vorlackiert. Dadurch wird eine bessere Deckkraft der unterschiedlichen Farben erreicht. |
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Nachdem der Basislack auf das Fahrzeug lackiert wurde, werden die Decals (Wasserschieber) angebracht. Danach sollte man eine Trocknungszeit von einem Tag einhalten. |
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